Steuervorteile Immobilien

Steuervorteile denkmalgeschützter Immobilien

Es gibt heute nur noch sehr wenige Möglichkeiten für Angestellte oder Selbständige mit höherem Einkommen, Steuern zu sparen. Eine dieser Möglichkeiten ist der Kauf einer sanierten denkmalgeschützten Immobilie. Ein Thema, das in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt hat – leider manchmal auch für negative.

Welche Steuervorteile Immobilien tatsächlich bieten können? Nun, Steuervorteile bei Immobilien entstehen im Zusammenhang mit einer Vermietung. Wird eine Immobilie vermietet, müssen die daraus generierten Einkünfte versteuert werden. Sind diese Einkünfte negativ und verursachen damit einen Verlust, senken sie die Steuerlast. Die Folge sind Steuervorteile durch Immobilien.

Bei der Berechnung dieser sogenannten Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung werden die Einnahmen aus den Mietzahlungen den Ausgaben in Form der Darlehensraten und Abschreibungen gegenüber gestellt. Sind die Einnahmen dann niedriger als die Ausgaben, entsteht der Verlust, der die Steuerlast senkt.

Grundsätzlich gibt es diese Steuervorteile bei denkmalgeschützten Immobilien, aber auch bei Bestandsimmobilien. Bei denkmalgeschützten Immobilien darf allerdings eine höhere jährliche Abschreibung für die Wertminderung der Immobilie angesetzt werden als bei Bestandsimmobilien. Diese höhere Abschreibung verursacht wiederum höhere Ausgaben und damit einen größeren Verlust. In der Folge senkt der höhere Verlust die Steuerlast. Aus diesem Grund sind die Steuervorteile denkmalgeschützter Immobilien höher als die Steuervorteile von Bestandsimmobilien.

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