Steuern sparen Denkmalschutz

Wer an die aktuelle Steuerdebatte in Deutschland denkt, der wird sich schon wundern. Denn bereits heute gibt es eine Menge Möglichkeiten, Steuern zu sparen, ohne sein Geld am Fiskus vorbei nach Liechtenstein, der Schweiz oder sonstigen Steuerparadiesen transferieren zu müssen. Man muss lediglich eine Immobilie erwerben, die unter Denkmalschutz steht und vor Bezug einer umfassenden Sanierung bedarf.

Denn der Gesetzgeber gibt den Eigentümern die Möglichkeit, die Kosten für die Sanierung durch Steuern sparen Denkmalschutz bei der Steuer abzusetzen. So können in den ersten acht Jahren, das Jahr des Erwerbs mit eingerechnet, 9 % und in den folgenden vier Jahren 7 % der Renovierungskosten abgesetzt werden.

Dadurch, dass insoweit nahezu die vollen Renovierungskosten beim Finanzamt geltend gemacht werden, kann der Eigentümer eine recht ansehnliche Summe an Steuern sparen Denkmalschutz.

Wem diese Steuersparmodell noch nicht ausreicht, der sollte sich überlegen, die Denkmalimmobilie nicht selbst zu nutzen, sondern sie an Dritte zu vermieten. Hier greift zwar nicht die eben beschriebene Abschreibungsmöglichkeit in Bezug auf Denkmalimmobilien, aber dafür die bei Vermietobjekten allgemein übliche lineare Abschreibungsmöglichkeit der Immobilie. Diese beträgt bei Objekten, die nach dem 01.01.1924 erbaut wurden, 2 % auf 50 Jahre, ältere Immobilien 2,5 % auf 40 Jahre und gibt eine optimale Steuern sparen Denkmalschutz Förderung.

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