Steuerersparnis Denkmalschutz

Immobilienbesitzer, die ihr Eigentum selbst nutzen und so etwas für ihre private Altersvorsorge tun, haben in der Regel wenig Möglichkeiten, über ihre Immobilie Steuern zu sparen. Sind sie aber Eigentümer einer unter Denkmalschutz stehenden Immobilie, so haben sie über ihre Immobilie eine Steuerersparnis Denkmalschutz. Diese aber nur dann, sollte das Objekt vor Bezug durch den neuen Eigentümer modernisiert worden sein. Dabei sind die Bestimmungen der Denkmalbehörden zu beachten, was konkret bedeutet, dass z. B. beim Austausch neuer Fenster oftmals teure Holz- anstatt die günstigeren Kunststofffenster eingebaut werden müssen.

Der Gesetzgeber greift den Eigentümern von Denkmalimmobilien durch eine Steuerersparnis Denkmalschutz unter die Arme und gibt ihnen die Möglichkeit, die Kosten der Sanierung nahezu vollständig steuerlich geltend zu machen.

So können im Jahr der Sanierung und in den folgenden sieben Jahren jährlich 9 % und in den folgenden vier Jahren jährlich 7 % der Modernisierungskosten geltend gemacht werden. Das wären bei 100.000 € Modernisierungskosten in den ersten Jahren 9.000 € jährlich, die dem Eigentümer dank der Steuerersparnis Denkmalschutz weniger an Einkommen angerechnet werden.

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