Martin-Gropius-Bau in Koblenz

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Das in Koblenz-Ehrenbreitstein gelegene architektonische Highlight besticht mit seinem einzigartigen und unverbaubaren Blick auf die Stadt Koblenz und das Deutsche Eck auf der anderen Rheinseite. Seit 2002 ist die heute zu Koblenz gehörende ehemalige Festungsstadt Ehrenbreitstein dem Unesco Weltkulturerbe “Oberes Mittelrheintal” zugehörig.

Die unvergleichliche Lage und Einzigartigkeit des Baudenkmals, sein Status als Kulturdenkmal und die detailgetreue Restaurierung sprechen für sich. Unter qualitativ höchsten Ansprüchen entstehen bis Ende 2010 stilvolle und individuelle Wohneinheiten sowie einige Büros, die aufgrund ihrer Exklusivität ein sicheres und hohes Mietpreisniveau erwarten lassen.

Der Martin-Gropius-Bau liegt leicht am Hang unterhalb der Festung Ehrenbreitstein. Schon von weitem erkennt man die charakteristischen Züge des Architekturdenkmals: über 3,50 Meter hohe Fenster in Sandsteinfassungen dominieren die farbige Klinkerfassade aus Ziegeln. Schnurgerade Gesimse und das Mittelrisalit, welches das repräsentative Treppenhaus beherbergt, unterstreichen die strenge Geometrie des sachlichen Baustils der ersten deutschen Industrialisierungsphase.

Ehemals als Lazarett entworfen und gebaut, erfährt der Martin-Gropius-Bau derzeit eine komplette Umgestaltung. 18 Lofts und Galeriewohnungen mit Balkonen und Terrassen sowie 4 Büros wird der Backsteinbau der Berliner Schule nach Karl Friedrich Schinkel nach seinem Umbau beherbergen. Alle Einheiten entsprechen dank der hochwertigen Sanierung modernstem Neubaustandard.

Zimmerhöhen von 4,80 Meter, die hohen Fensterfronten und mehr als 2 Meter hohe Türen unterstreichen den großzügigen Charakter der Wohnungen und vermitteln fast schon herrschaftliches Flair. Fußbodenheizung, schallisolierte Türen und Fenster und hochwertige sanitäre Einrichtungen garantieren modernen Komfort hinter den historischen Mauern. Diese sorgen übrigens im Sommer wie Winter für ein besonders angenehmes Raumklima.

Aufgrund der hervorragenden Lage, der einzigartigen Architektur und hochwertigen Ausstattung der Wohnungen können überdurchschnittliche Mieten erzielt werden. Die derzeit kalkulierte Miete liegt bei 7 Euro je Quadratmeter. Erfahrungsgemäß werden jedoch deutlich höhere Quadratmeterpreise erzielt. Vorsichtige Anleger können sich auf Wunsch auch über einen Mietpool mit einer Mindestmiete von 6 Euro je Quadratmeter nach unten absichern.

Durch die 2011 in Koblenz stattfindende Bundesgartenschau investiert die Stadt mehr als 12 Millionen Euro in die Sanierung und Verbesserung der Infrastruktur rund um den Gropius-Bau in Ehrenbreitstein. Der Gropius-Bau selbst ist als architektonisches Juwel denkmalgeschützt. Das hat für Anleger den Vorteil der erhöhten steuerlichen Abschreibung. Laut dem Sanierungsvertrag zwischen der Stadt Koblenz und dem Bauträger können alle Herstellungskosten zu 100 Prozent als Sonderabschreibung geltend gemacht werden. Für die zukünftigen Eigentümer bedeutet das, je nach persönlichem Steuersatz, im Einzelfall bis zu 50 Prozent des Kaufpreises durch Steuervorteile refinanziert werden können. Zählt man die Mieteinnahmen noch hinzu, ist eine steuerfreie Rendite in Höhe von bis zu 7 Prozent des Kaufpreises möglich.

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