Kaiser-Wilhelm-Karree in Potsdam

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Umweltgerechter Wohnraum in denkmalgeschütztem Altbau

Im Norden Potsdams, der boomenden Großstadt in Brandenburg am Stadtrand der Metropole Berlin, wird mit dem historischen Kaiser-Wilhelm-Karree ein hochwertiger Altbau in allerbester Lage zu hochwertigem Wohnraum umgestaltet. Der Wohnblock wird dabei anspruchsvoll saniert und durch sensible Baumaßnahmen erweitert, ohne dabei die Belange des Denkmalschutzes zu verletzen. Das Bauwerk liegt am kaiserlichen Reitplatz und hatte ursprünglich eine Funktion als Pferdestall für den Hof des Monarchen, was auch den Ursprung der sehr hohen Deckengewölbe des Gebäudes erklärt. Im Rahmen der Sanierung soll das historische Gesamtbild der Gebäudeeinheit wieder hergestellt werden. Dazu werden die Dachformen originalgetreu rekonstruiert und rundum mit einem Gaubenband versehen.

Jeder Gebäudeteil der Einheit wird als eigenes Haus behandelt und mit einem separaten Hauseingang ausgestattet. Der Raumeindruck, der durch die bis zu sechs Meter hohen Deckengewölbe bestimmt wird, bleibt durchgehend erhalten, obwohl oberhalb der Funktionsräume eine Galerie mit Blick nach draußen und auf den Gesamtraum eingerichtet wird. Während in den ebenerdigen Geschossen die Diele, die Küche, ein Bad für Besucher und der unentbehrliche Hausanschlussraum untergebracht sind, können die Bewohner über die großzügige Galerie in das Dachgeschoss gelangen. Dort werden die Schlafräume eingerichtet und es steht Raum für ein sehr gut ausgestattetes Komfortbadezimmer zur Verfügung. Die Atmosphäre des Wohnraums im Dachgeschoss wird nicht zuletzt durch den Lichteinfall über das Gaubenband und durch die Dachfenster bestimmt, die ganz bequem elektrisch gesteuert werden können. Der Zugang zur Galerie und die Galerie selbst sind durch eine zukunftsweisende Stahlkonstruktion gekennzeichnet, die einen spannenden Gegensatz aufbaut zu dem vorhandenen historischen Baumaterial, den rötlichen Klinkerwänden, den Kreuzgewölben und den historischen Trägersäulen, die aus Gusseisen gefertigt sind.

Die sensible Sanierung der denkmalgeschützten Gebäudesubstanz bietet einen seltenen und ausgezeichneten äußeren Rahmen für ein hochwertiges und dauerhaftes Wohnerlebnis. Die wichtigsten Maßnahmen bei der Neugestaltung der Gebäude zielen jedoch darauf ab, dass sich die zukünftigen Bewohner in ihrem Alltag und in ihrer zukünftigen Wohnumgebung auch wirklich wohl fühlen. Deshalb liegt der Schwerpunkt der Umgestaltung auf den Zielrichtungen gesundes Wohnen, behagliche Atmosphäre und nicht zuletzt spürbare Energieeffizienz. So wird nach Fertigstellung der neu gestalteten Wohnhäuser ein “Effizienzhaus 55″ bereitstehen, dass die strenge Energieverordnung EnEV 2007 erfüllt. Damit werden die Energieanforderungen, die heute an einen Neubau gestellt werden, um 45 % übertroffen, die Anforderungen an einen sanierten Altbau, der unter Denkmalschutz steht, sogar um 75 %.

Der Block wird mit Fernwärme versorgt, die die Stadtwerke Potsdam bereitstellt. Jedes Haus verfügt über eine eigene Heizzentrale und eine Warmwasserbereitungsanlage. Es steht zu jeder Tages- und Jahreszeit warmes Wasser bereit und der Wohnraum kann auch durch Unterstützung der Fußbodenheizung auf Anhieb mit einer wohltuenden Wärme ausgefüllt werden. Raumheizung und Wassererwärmung durch Fernwärme stellen ein sehr preiswertes und umweltfreundliches Angebot dar und passen gut zur Energiestadt Potsdam, die ihren Bedarf überwiegend über Kraft-Wärme-Kopplung deckt. Startkosten für das umweltfreundliche Heizsystem sowie Aufwendungen für den Schornsteinfeger oder die Lagerung von Brennmaterial fallen nicht an. Das Dach, der Fußboden und die Außenwände werden mit modernsten Techniken zuverlässig gedämmt und die mehrfach verglasten Fenster garantieren einen ausgezeichneten Schall- und Wärmeschutz. Der Zustrom von Frischluft und die effiziente Wärmerückgewinnung werden durch eine individuell kontrollierbare ausgesprochen lärmarme Lüftungsanlage sichergestellt. Erprobte Wärmebrücken garantieren, dass das Mauerwerk keinen Schimmel erzeugt.

Energieeffizienter Wohnraum muss immer intelligent belüftet werden. Die vorhandene Lüftungsanlage unterstützt die neuen Bewohner dabei bestmöglich. Eine Kippstellung der Fenster würde dafür sorgen, dass die Wände und die Raumgegenstände auskühlen und aufwändig immer wieder neu aufgeheizt werden müssten. Damit würde sich kein Energiespareffekt erzielen lassen. Das eingebaute System tauscht stattdessen im Zweistundentakt die verbrauchte Luft für die Bewohner unmerklich gegen Frischluft aus. Dabei wird die Abluftwärme durch den auf Keramikplatten beruhenden Wärmetauscher zu 90 % an die Frischluft übertragen und damit ein enormer Energiespareffekt erzielt. Der Wärmetauscher aktiviert den Tauschvorgang im 20-Sekunden-Takt und stellt so sicher, dass auch in den kälteren Monaten die Raumwärme jederzeit konstant und die Luft in allen Räumen immer angenehm frisch bleibt.

Die Lage des sanierten und ausgebauten Kaiser-Wilhelm-Karrees in Potsdam könnte nicht besser sein. Der Norden der Landeshauptstadt Potsdam wurde grundlegend saniert und sensibel erweitert und wird auch vom großflächigen Volkspark bestimmt. Er ist vom Stadtzentrum aus zu Fuß, mit der Straßenbahn oder mit dem Bus in wenigen Minuten zu erreichen und die Verbindung zum Hauptbahnhof Potsdam benötigt kaum zehn Minuten. Potsdam ist ausgezeichnet an das Regionalbahn- und S-Bahn-Netz des Großraums Berlin angeschlossen. Die Strecke zwischen den Hauptbahnhöfen Berlin und Potsdam lässt sich in 20 Minuten bewältigen. Die Stadt ist perfekt an die Autobahnen in alle vier Himmelsrichtungen angeschlossen und auch die beiden Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel sind mit dem eigenen Wagen oder der S-Bahn in einer halben Stunde gut zu erreichen.

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