Investieren in Immobilien

Viele Kapitalanleger haben in den vergangenen Jahren die Vorteile denkmalgeschützter Objekte für sich entdeckt. Sie investieren in Immobilien wie sanierte Bauernhöfen oder herrschaftliche Stadtvillen und sichern sich so gleich zwei Vorteile: den unvergleichlichen Charme eines historischen Bauwerks und enorme steuerliche Vorteile. Investieren in Immobilien, die unter Denkmalschutz stehen, ist also eine lohnenswerte Alternative zu “gewöhnlichen” Objekten.

Besonders für gut situierte Investoren lohnt es sich, sich auf die Suche nach geeigneten Investitionsobjekten zu machen. Dabei sollte man allerdings die Hilfe von Experten in Anspruch nehmen, schließlich sind gerade denkmalgeschützte Immobilien oft sehr individuell, so dass man als Laie einige Dinge oft übersieht. Dafür investiert man in ein werthaltiges Objekt, dessen Marktwert in der Regel keinen großen Schwankungen unterliegt. Zudem liegt der Preis für eine denkmalgeschützte Immobilie meistens höher als für ein vergleichbares Objekt: Viele Käufer und Mieter sind bereit, für ein ganz besonderes Wohngefühl einen etwas höheren Preis zu zahlen.

Ein weiterer Vorteil: Viele solcher Gebäude sind in attraktiven Innenstadt- oder Stadtrandlagen zu finden und daher leicht zu vermieten. Diesen Faktor sollte man beim Investieren in Immobilien auf keinen Fall außer Acht lassen, schließen soll sich die eigene Immobilie langfristig rechnen. Daher gilt es, eine Mietrendite von um die vier Prozent anzustreben.

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