Helmholtzstraße in Leipzig

Helmholtzstraße in Leipzig

Die beiden Häuser wurden etwa 1910 gebaut. Im Zuge der Sanierung entstehen 15 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 63 Quadratmetern und 134 Quadratmetern. Der Sanierungsanteil liegt bei 80 Prozent. Die Wohnungen werden mit Parkett und Fußbodenheizung sowie großem Balkon oder Terrasse und Garten ausgestattet. In jedem Raum befinden sich Kabel- und Telefonanschluss. Durch die Sanierung entstehen Energieeffizienzhäuser (Zentralheizungsanlage mit Solarenergieunterstützung).

Der Stadtteil Lindenau und der benachbarte Stadtteil Plagwitz liegen etwa 3 Kilometer südwestlich des Leipziger Stadtzentrums. Beide Stadtteile sind geprägt durch Bauten der Industriekultur aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, darunter die Produktionsstätten der Wäschefabrik Mey & Edlich und die Sächsische Wollgarnfabrik. Die Wiederbelebung der Industriebrachen im Zusammenspiel mit der Sanierung der Gründerzeitbebauung war eine der zentralen städtebaulichen Maßnahmen in Leipzig nach der Wende. Heute sind Lindenau und Plagwitz gefragte Wohnstandorte für alle Generationen und zugleich Herz der jungen Leipziger Gründer- und Künstlergeneration. Die Plagwitzer Lofts und Fabriken bieten ideale Voraussetzungen für die Kombination von Wohnen, Atelier und Arbeitsplatz.

Die Attraktivität des Leipziger Südwestens ist maßgeblich begründet durch den Karl-Heine-Kanal. Er ist mehr als die direkte Verbindung zum Freizeitgebiet Cospudener See. Restaurants am Wasser, historische Brücken, Radwege, Grün und sogar ein Gondelbetrieb werten das Areal zu einem der beliebtesten Erholungsgebiete Leipzigs auf. Besonders junge Familien schätzen die Naturnähe am Kanal für ihre Kinder.

In Leipzig wurden 70 Prozent der nach der Wende sanierungsbedürftigen Wohnungen in einer großen Kraftanstrengung wieder bewohnbar gemacht. Nicht nur Einwohner und Touristen wissen dies zu schätzen: Leipzigs Ranking als Wirtschaftsstandort zeigt steil nach oben. Indikatoren dafür sind nicht nur die Produktionshallen von Porsche und BMW und das DHL-Drehkreuz am Flughafen Leipzig/Halle. Die Studie ‘European Cities & Regions of the Future 2008/09′ setzt Leipzig nach London, Flandern und Paris auf Rang 4 der attraktivsten Städte und Regionen in Europa für ausländische Direktinvestitionen. Die New York Times widmet Leipzig im Jahr 2010 zwei große Artikel und bescheinigt der Stadt in ihren ’31 Places to Go in 2010′ einen Platz noch vor Los Angeles.

Weitere Informationen und Unterlagen zum Projekt “Helmholtzstraße in Leipzig” erhalten Sie hier auf Anfrage.

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