Denkmalschutz

Denkmalschutz beabsichtigt, Kultur- und Naturdenkmale zu schützen. Denkmale sollen hierbei vor Verfälschung, Beschädigung oder Zerstörung bewahrt werden, um dauerhaft erhalten werden zu können. Das Denkmalschutzgesetz definiert die Begriffe Denkmalschutz und Kulturdenkmal. Die Gesetzgebung für Denkmalschutz liegt in Deutschland bei den verschiedenen Bundesländern. Somit gibt es insgesamt 16 Denkmalschutzgesetze, die die oben genannten Begriffe unterschiedlich definieren, sich jedoch inhaltlich mit denselben Grundprinzipien befassen. Alle 16 Gesetze beschreiben den Denkmalschutz als öffentliches Interesse. Sie beinhalten Schutzgesetze zum Erhalt und zur Pflege und von inländischen Kulturdenkmälern. Öffentliches Interesse liegt dann vor, wenn eine bauliche Anlage für den Menschen oder die Städte historisch wertvoll ist und besondere Gründe für die Bewahrung und Nutzung vorhanden sind.

Unter dem Begriff Baudenkmal stellt man sich häufig alte und gut erhaltene Gebäude vor. Doch auch Friedhöfe und Parkanlagen können unter Denkmalschutz stehen. Zudem muss ein Denkmal weder schön noch einwandfrei erhalten sein, um die Kriterien des Denkmalschutzgesetzes zu erfüllen.

Die Investition in die Sanierung denkmalgeschützter Immobilien lohnt sich heutzutage insofern, dass die Investitionen teilweise steuerlich absetzbar sind. Denkmalgeschützte Immobilien sind zudem inflationsgeschützt, bieten Wertzuwächse und sind eine attraktive Geldanlage, wenn Standort und Bauqualität stimmen.

  • Google Bookmarks
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Technorati
  • Live
  • StumbleUpon
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Digg
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Netvibes
  • RSS
  • Webnews.de
  • Yigg

Kategorisiert | Regionen

Hinterlasse einen Kommentar

Werbung