Denkmalschutz Steuervorteile

Auch wenn die Bundesregierung das Thema Steuersenkungen für die Zukunft verstärkt forcieren will, so spart sie den Bereich der Immobilien weitestgehend aus. Das heißt aber nicht, dass Immobilienbesitzer nicht in den Genuss von Steuervorteilen für ihre Immobilien kommen können.

Sicher, ein Reihenhaus, welches vom Eigentümer selbst genutzt wird, hat wenig Aussicht, steuerlich Berücksichtigung zu finden.

Bei Immobilien, die unter Denkmalschutz stehen, sind dagegen Denkmalschutz Steuervorteile zu erzielen. Sollten die Immobilien nämlich vor Bezug durch den Erwerber aufwendig saniert worden sein, so können die Kosten für die Sanierung sukzessive beim Finanzamt geltend gemacht werden. Konkret bedeutet das, dass in den ersten acht Jahren 9 % jährlich und die folgenden vier Jahre 7 % pro Jahr vom Finanzamt berücksichtigt werden. Insofern können nahezu alle mit der Sanierung in Verbindung stehenden Kosten abgesetzt werden, was für den Erwerber doch eine nicht unbedeutende Summe an Denkmalschutz Steuervorteile bedeutet.

Für die Denkmalschutz Steuervorteile, die bei der Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie entstehen, ist es gleich, ob der Erwerber die Immobilie selbst nutzt oder nicht. Ist letzteres beabsichtigt, kann er durch die Abschreibungsmöglichkeiten auf die Immobilie selbst weitere Steuervorteile für die Immobilie in Anspruch nehmen.

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