Denkmalschutz Abschreibung

Für viele Bauherren sind denkmalgeschützte Immobilien nicht nur historische, repräsentative und erhaltenswerte Gebäude, sondern auch steuerlich interessant Objekte, denn sowohl für Kapitalanleger als auch für Privatnutzer, gewährt der Deutsche Staat die so genannte Denkmalschutz Abschreibung. Nach dem Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie, werden Investitions- und Instandhaltungskosten für Sanierung und somit Erhalt eines denkmalgeschützten Objektes in Deutschland steuerlich belohnt.

Eine wesentliche Voraussetzung für eine Denkmalschutz Abschreibung aber ist, dass die Baumaßnahmen mit ausdrücklichem Einvernehmen der dafür zuständigen Denkmalschutzbehörde durchgeführt werden.

Steuerlich begünstigt werden solche Maßnahmen, die das Gebäude entweder als Denkmal erhalten, oder es weiterhin sinnvoll nutzbar zu machen. Deshalb hat sich auch in Deutschland die Denkmalschutz Abschreibung sowohl für Kapitalanleger, als auch für private Nutzer zur perfekten Möglichkeit entwickelt, um Steuern zu sparen.

Bis zum Baujahr 1924, können zum Beispiel Kapitalanleger 40 Jahre lang neben Modernisierungskosten, auch Kosten für Anschaffungen in Höhe von 2,5 Prozent von der Steuer absetzen und ab Baujahr 1925, 2,0 Prozent 50 Jahre lang. Natürlich profitieren auch Selbstnutzer von den hohen Denkmalschutz Abschreibungen.

Selbst beim Verkauf einer denkmalgeschützten Immobilie nach 10 Jahren, profitiert der Anleger noch von einem steuerfreien Objektverkauf und selbst entstehende Gewinne sind abgeltungssteuerfrei.

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