Denkmalimmobilien

Viele nostalgieverliebten Menschen liebäugeln mit dem Erwerb von Denkmalimmobilien. Es sprechen letztendlich in der Tat sehr viele gute Gründe dafür, sich für ein denkmalgeschütztes Haus zu entscheiden. Denn die bauliche Qualität der Denkmalimmobilien ist oftmals wesentlich besser als die eines Neubaues. In der heutigen Zeit ließe sich beispielsweise ein Fachwerkbau, wie er vor etwa hundert Jahren noch die Regel war, nur unter erheblichem finanziellen Aufwand verwirklichen. Viele der heutzutage käuflich erwerbbaren Baudenkmäler sind ursprünglich im 17. Jahrhundert errichtet worden und somit bereits etwa vierhundert Jahre alt und dennoch von der Substanz her gut erhalten. Da viele der alten, häufig geschichtsträchtigen Häuser mit Hilfe von Lehm gebaut wurden, verfügen diese in der Regel über ein gesünderes Raumklima. Freigelegte Fachwerkbalken verleihen den Räumen ein rustikales Ambiente und steigern die Attraktivität des Hauses. Wer größere Veränderungen plant, sollte sein Vorhaben jedoch zuvor mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde absprechen, um eine geeignete Lösung zu finden. In der Regel darf das optische Erscheinungsbild der Denkmalimmobilien nicht verändert werden. Hinsichtlich der energetischen Sanierung gibt es verschiedene Alternativen, um dies zu verhindern. So besteht unter Umständen die Möglichkeit, das Haus mit speziellen Isolierplatten von innen her zu dämmen. Dem Einbau einer modernen Zentralheizung steht in der Regel nichts im Wege.

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