Denkmalgeschütze Immobilien

Denkmalgeschützte Immobilien können für Kapitalanleger aufgrund ihrer steuerlichen Vorteile eine attraktive Alternative zum Erwerb einer neuen oder bereits sanierungsbedürftigen Immobilie sein. Finanzielle Investitionen können sowohl beim Kauf als auch bei der Sanierung der Immobilie steuerlich geltend gemacht werden. So kann der Kaufpreis für 40 Jahre zu 2,5% versteuert werden. Im Falle der Vermietung ist darüber hinaus eine Abschreibung der Modernisierungskosten nach Erwerb der Immobilie für acht Jahre zu 9% und für weitere vier Jahre zu 7% möglich. Wer denkmalgeschützte Immobilien selbst nutzt, kann die Sanierungskosten immerhin noch für zehn Jahre zu 9% von der Steuer absetzen. Die steigende Attraktivität geschützter Baudenkmäler führt darüber hinaus zu kontinuierlich steigenden Mietpreisen in repräsentativen Wohngegenden. Denkmalgeschützte Immobilien in entsprechender Lage versprechen daher überproportional hohe Wertsteigerungen.

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