Tag Archive | "kapitalanlage immobilien"

Maison de Ville in Potsdam


Maison de Ville in Potsdam

Das Anfang des 20. Jahrhundert errichtete Objekt besteht aus Vorderhaus, Remise, Seitenflügel und Gartenhaus. Die gesamte Anlage ist in eine Blockrandbebauung integriert.

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Liechtensteiner Gärten in Leipzig


Liechtensteiner Gärten in Leipzig

In den “Liechtensteiner Gärten” in Leipzig wird ein neuer attraktiver Wohnraum geschaffen. Das Wohnensemble, das in den 30er-Jahren entstanden ist, wird umfassend saniert und an die modernen Ansprüche angepasst.

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Kapitalanlage Immobilien


Immer mehr Menschen erkennen in der Kapitalanlage Immobilien eine Möglichkeit der privaten Altersvorsorge. Außerdem hat der Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage noch den Vorteil, dass das investierte Geld relativ unabhängig von der fortschreitenden Inflation ist. Welche Immobilie aber zu der jeweils individuellen Situation gut passt, ist eine wichtige Frage. Ziel des Erwerbs ist es in der Regel eine stabile Rendite zu erzielen, die gerade in Zeiten, in denen die Arbeitsfähigkeit nicht mehr gegeben ist, zur Absicherung dient.

Hier kann sich der Interessent gegenwärtig noch einen Vorteil verschaffen – die Kapitalanlage Immobilien in eine denkmalgeschützte Immobilie. Als denkmalgeschützte Immobilie wird eine Immobilie bezeichnet, wenn sie entweder auf Grund von besonderer Architektur oder gestalterischer Form oder Geschichte in der örtlichen Denkmalschutzliste aufgenommen wurde oder aber es sich um ein Sanierungsgebiet handelt. Hier kann es sein das der jeweilige Altbau noch nicht die vollen Kriterien einer denkmalgeschützten Immobilie entspricht, aber nach der Sanierung diesen Status von der Behörde zugesprochen bekommt.

Die gesetzlichen Regelungen zur Denkmalimmobilie sind im Denkmal-Schutz-Gesetz verankert und der Staat hat ein Interesse daran, die Häuser, Schlösser, Gasthäuser, Mühlen, Leuchttürme oder aber Firmen in einem restaurierten guten Zustand zu erhalten. Oft sind es Gebäude, die eine historische Baukulturentwicklung wiederspiegeln oder besondere Werke deutscher Baukunst.

Dadurch bietet der Staat gegenwärtig noch eine legale Möglichkeit über die Kapitalanlage Immobilien und zwar in denkmalgeschützte Immobilien Geld zu sparen – Steuergeld.

So hat man als Interessent die Möglichkeit eine denkmalgeschützte Immobilie zur Eigennutzung zu erwerben oder aber als Vermietungsobjekt, dass dann auch neben der Steuerersparnis Renditen von bis zu 10 % verspricht. Zudem können die Objekte auch wiederverkauft werden. Hier gilt, dass je höher der Modernisierungskostenanteil des Denkmals ist, desto höher liegen die in der Einkommenssteuererklärung als Werbungskosten anzusetzenden Beträge für den Käufer.

Nach den Paragraphen 7i und 7h des Einkommenssteuergesetzes können die Kosten für denkmalgeschützte Sanierungsgebiete für deren Sanierung zu 100% über einen Zeitraum von 12 Jahren in der Einkommenssteuererklärung geltend gemacht werden und abgeschrieben werden. Dabei gelten für die ersten 8 Jahre 9% und für die weiteren 4 Jahre 7% als Regelung. Wichtig ist es hierbei zu beachten, dass das Objekt vor der Sanierung erworben worden sein muss und sich die Steuerermäßigungen auch nur auf die Sanierungskosten beziehen, die aber vom Kaufpreisanteil der Immobilie bis zu 70% und mehr ausmachen können. Wer die Kapitalanlage Immobilien zum Kauf einer Denkmalimmobilie zur Eigennutzung versteht, der kann über 10 Jahre die Kosten der Sanierung zu 90% gleichmäßig verteilt geltend machen.

Damit eine Kaitalanlage Immobilien bei denkmalgeschützten Objekten auch rentabel ist, gilt die richtige Auswahl des Objektes wie auch bei nicht denkmalgeschützten Objekten als das A und O.

Denn einerseits ist die Lage des Objektes entscheidend, andererseits, kann man aber z.B. über einen Mietpool sich vor Mietnomaden schützen oder sich einen guten Vermittler suchen, der sich z.B. auf denkmalgeschützte Immobilien der exklusiven Lage und deren Sanierung spezialisiert hat. Auch ein gewisses Eigenkapital ist natürlich von Nöten und wer steuerliche Vorteile durch den Staat mitnutzen möchte, sollte über ein Jahreseinkommen von 40000 Euro verfügen.

Teilweise kann das Eigenkapital auch dadurch vermehrt werden, dass man eventuell schon eine denkmalgeschützte Immobilie vermietet, die dann eine Rendite und die jährliche Steuerersparnis verspricht, die dann genutzt werden kann. Bei der Aufnahme eines Darlehens, könnten sich diese Geldquellen nutzbringend erweisen, weil dieses schneller getilgt werden kann und die Banken wiederum eine schnellere Tilgung mit besseren Konditionen vergüten.

Denkmalimmobilien können auch bei guter Lage ein Wertsteigerungspotential bieten und haben in Zeiten der Finanzkrise den bedeutenden Vorteil, dass sie von der Inflation unabhängig sind und in der Regel krisenfest und währungsunabhängig. Der Staat gibt seine Förderungen, weil er mit dem Geld der Privatleute seine geschichtsträchtigen Bausubstanzen erhalten möchte und dieses Ziel der Restaurierung und Erhaltung leichter erreichen kann.

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