Archiv | Dezember, 2008

Steuerabschreibung Immobilien

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind Immobilien immer noch als sicherste Anlageoption bekannt. Insbesondere für Kapitalkapitalanleger ist das Modell “Steuerabschreibung Immobilien” unter Umständen ein interessantes Modell, Steuern zu sparen. Besonders interessant ist die steuerliche Behandlung von vermieteten Immobilien und von Immobilien, welche unter Denkmalschutz stehen. Immer häufiger ziehen Kapitalanleger die Steuersparvariante durch Immobilien in Betracht, da Steuererhöhungen in regelmäßigen Abständen dazu Anlass geben. Die Steuerabschreibung Immobilien bezieht sich auf die Möglichkeit, während der Nutzungsdauer einer Immobilie, die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten der jeweiligen Immobilie steuerlich geltend zu machen, um die persönliche Steuerlast zu senken.

Abschreibung der Immobilie ist allerdings nur bei Objekten der Kapitalanlage, also vermieteten Immobilien, möglich. Für denkmalgeschützte Immobilien ist die Steuerabschreibung Immobilien auch bei Eigennutzung möglich. Durch den Erwerb von Ferienimmobilien ist es ebenfalls möglich die Steuerabschreibung für Immobilien zu nutzen, wenn die betroffene Ferienimmobilie nicht ausschließlich selbst genutzt wird. Für einen gewissen Zeitraum im Jahr muss die Ferienimmobilie vermietet werden, um in den Genuss der steuerlichen Vorteile kommen zu können. Grundsätzlich steht sowohl die degressive Abschreibung als auch die lineare Abschreibung als Methode der Steuerabschreibung Immobilie für den Kapitalanleger oder Eigennutzer der denkmalgeschützten Immobilie zur Verfügung. Bei der linearen Abschreibung wird jährlich über die gesamte Nutzungsdauer hinweg ein gleichbleibender Betrag abgeschrieben, während bei der degressiven Abschreibung ein prozentualer Anteil errechnet werden muss, der sich jährlich verringert.

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