Archiv | Juni, 2008

Immobilie Denkmal

Viele Vorteile beim Kauf einer Immobilie Denkmal

Was bedeutet es für Sie wenn Ihre Immobilie Denkmal ist? Bedeutet die Einstufung eines Gebäudes zum Denkmal für den Besitzer eher Fluch oder eher Segen?

Egal, ob das Gebäude als Einzeldenkmal oder Kulturdenkmal bezeichnet wird; ob es innerhalb einer denkmalgeschützten Gesamtanlage steht (Ensemble-Schutz): Sie sind in Ihren Entscheidungen, was Sie an dem Gebäude umbauen können und dürfen nicht völlig frei. Was bedeutet das für Sie als Eigentümer oder auch Kaufinteressent? So individuell wie das Objekt für das Sie sich interessieren, sind auch die rechtlichen Rahmenbedingungen.

Der Denkmalschutz ist Ländersache. Jedes Bundesland besitzt sein eigenes Denkmalschutzgesetz. Praktisch bedeutet das, dass sich der Käufer, wenn seine Immobilie Denkmal sein sollte, an die für ihn zuständigen Behörden wenden muss. In der Regel sind das die Unteren Denkmalschutzbehörden vor Ort (bei den kreisfreien Städten oder den Kreisen). Hier wird Ihnen mit Rat geholfen. Eine der segensreichen Seiten des Denkmalschutzes ist nämlich, dass Sie mit Ihrem Projekt “Immobilie Denkmal” nicht alleine stehen.

Die Auflagen, die gemacht werden, können mehr oder weniger tief eingreifen. Bei einem Gebäude, das “nur” unter Ensemble-Schutz steht, beschränken sich die Auflagen in der Regel auf das äußere Erscheinungsbild. Dacheindeckung, Fenster und Fassade können hier Punkte sein, bei denen der Denkmalschutz Vorgaben macht. Bei einem Einzeldenkmal beziehen die Auflagen auch das Innere des Gebäudes mit ein: Der Erhalt von ursprünglichen Ausstattungsdetails wie Stuck, Parkett oder Innentüren. Liebhaber von historischen Gebäuden müssen hier jedoch keine Angst haben. Letztlich soll das erhalten und geschützt werden, was den eigentlichen Charme eines solchen Anwesens ausmacht. Das also, warum man sich überhaupt für solch ein Gebäude interessiert. Denkmalschutz braucht hier nicht als Schreckgespenst gesehen werden. Zumindest nicht für den Personenkreis, der an einer hochwertigen und exklusiven Restaurierung seines Lieblingsobjekts interessiert ist. Die Zeiten, dass Stuckdecken als altmodischer Schnickschnack betrachtet wurden und deshalb auf dem Schutt gelandet sind, gehören der Vergangenheit an. Glücklicherweise!

Die Immobilie Denkmal bringt einen weiteren positiven Aspekt mit: Je nach Kassenlage der Städte, Kreise und Länder gibt es für bestimmte Maßnahmen Zuschüsse. Gerade aufwendige Restaurierungen an Stuck, Fachwerk oder Wandmalereien können teuer werden. Zwar entsteht als Lohn des Aufwands ein wunderbares Unikat, doch eine zusätzliche Unterstützung aus öffentlicher Hand ist sicher nicht zu verachten. Hier sollte der Bauherr sich rechtzeitig mit den zuständigen Stellen in Verbindung setzen und alles im Vorfeld klären. An Zuschüsse sind meist Bedingungen geknüpft, die man vorab klären sollte, damit es später nicht zu unliebsamen Überraschungen kommt.

Zum guten Schluss ein weiterer Vorteil: Wenn eine Immobilie Denkmal ist, fördert der Staat sie ganz gezielt durch steuerliche Vergünstigungen. Bestimmte Arbeiten an einem Denkmals, können nach den §§7i, 10f, 10g und 11b EStG steuerlich geltend gemacht werden. Eine lohnende Angelegenheit für den Eigentümer, die nicht zu unterschätzen ist.

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Abschreibung Immobilie

Der Kauf einer Immobilie die unter Denkmalschutz steht, bietet die höchsten steuerlichen Vergünstigungen bei der Abschreibung einer Immobilie. Dabei können Investitions- und Instandhaltungskosten steuerlich abgeschrieben werden. So sollen Kapitalanleger dazu ermuntert werden, denkmalgeschützte Immobilien zu erwerben und danach zu sanieren. So können für weitere Generationen wichtige Baudenkmäler in Deutschland erhalten bleiben. Aber auch Kapitalanleger, welche eine denkmalgeschützte Immobilie erwerben, sanieren und dann vermieten wollen kommen in den Genuss dieser steuerlichen Abschreibung für Immobilien.

Mit der AfA – Absetzung für Abnutzung – für den Denkmalschutz können Instandhaltungs- und Investitionskosten im Rahmen der steuerlichen Absetzung bei der Abschreibung einer Immobilie angesetzt werden.

Als gesetzliche Grundlage zur Abschreibung einer denkmalgeschützten Immobilie gelten die Paragraphen §§7h und 7i der EStG und § 10f EStG (Einkommenssteuergesetz.
Die Sanierungskosten bei einem denkmalgeschützten Baudenkmals können im vollen Umfang über 12 Jahre lang abgeschrieben werden. Für Eigennutzer einer denkmalgeschützten Immobilie besteht die Möglichkeit 90 Prozent der Sanierungskosten über 10 Jahre lang abzuschreiben.

Die Abschreibung einer denkmalgeschützten Immobilie zählt für Kapitalanleger oder Privatnutzer zu einer der interessantesten Möglichkeiten um Steuern zu sparen. Diese wächst mit der Höhe der Sanierungskosten für das denkmalsgeschützte Gebäude, oder Baudenkmal. Nach 10 Jahren besteht für Besitzer überdies die Möglichkeit sein Objekt steuerfrei zu verkaufen. Auch die Gewinne gelten als abgeltungssteuerfrei.

Mit der Denkmalschutz AfA können Kapital Anleger ihre Investitionen in eine denkmalgeschützte Immobilie über acht Jahre hinweg mit neun Prozent steuerlich geltend machen. Danach können über vier Jahre hinweg diese mit sieben Prozent abgeschrieben werden. Damit werden die Besitzer eines denkmalgeschützten Baudenkmals, bei der Erhaltung durch die Denkmalschutz AfA unterstützt. Der Staat möchte damit den Kapitalanlegern Anreize schaffen Investitionen in ein denkmalgeschütztes Bauwerk zu tätigen. So soll sicher gestellt werden, dass viele Baudenkmäler hier in Deutschland saniert werden und in Zukunft für die nächsten Generationen erhalten bleiben.

Die Anschaffungskosten einer denkmalgeschützten Immobilie können über die lineare AfA abgeschrieben werden. Das bedeutet, dass die Abschreibung der Immobilie über 50 Jahre bei jährlich 2 Prozent erfolgt.

Sollten nachträgliche Anschaffungskosten entstehen, besteht die Möglichkeit diese Zeit noch zu verlängern, um diese dann abzuschreiben.

Bei der linearen Abschreibung bleibt der Prozentsatz von 2 Prozent über die 50 Jahre lang gleich.

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Denkmal

Leben im Denkmal

Hilfe, mein Haus ist Denkmal?

Längst ist die Einstufung eines Gebäudes als Denkmal kein Schreckgespenst mehr. Im Gegenteil. Eine denkmalgeschützte Immobilie ist für viele Käufer eine attraktive Angelegenheit. Denkmalgeschützte Gebäude sind gesucht. Vor allem exklusiv und detailgetreu sanierte Bauten sind interessant für Käufer wie für Mieter. Gerade die gut erhaltenen Details sind das, was eine Wohnung zu einem Zuhause macht.

Liebhaber historischer Gebäude und eines geschmackvollen Ambientes finden gerade im Denkmal eine ideale Investition. So ist die Denkmal-Immobilie immer eine individuelle Alternative zu Wohnung oder Haus von der Stange. Das Denkmal ist immer einzigartig, bietet Exklusivität und nostalgischen Charme.

Die Auswahl an denkmalgeschützten Gebäuden und Eigentumswohnungen ist groß, so dass jeder sein individuelles Objekt finden kann. Liebhaber von großbürgerlichen Gründerzeitwohnungen und eleganten Jugendstil-Villen finden repräsentative Möglichkeiten sich ein entsprechendes Wohn- und Arbeitsumfeld zu gestalten. Hohe Stuckdecken und glänzendes Parkett. Alte Marmorkamine und elegante Holztüren. Solche Wohnungen strahlen eine besondere Atmosphäre aus.

In den ländlichen Regionen und in den Vororten der großen Städte warten Fachwerkhäuser und bäuerliche Anwesen darauf, neue Eigentümer zu finden. Eine alte Hofreite oder ein großzügiger Bauernhof werden vor allem diejenigen begeistern, die sich vom Charme jahrhundertealter Holzbalken verzaubern lassen wollen. Exklusiv saniert und mit viel Liebe zum Detail hergerichtet bilden solche Anwesen ein ideales Zuhause für Familien und Menschen, die dem Stress ihres Berufsalltags entfliehen möchten. Leben im Denkmal ist längst nicht mehr gleichbedeutend mit Eiche rustikal! Auch in einem alten Bauernhaus kann man großzügige Wohnideen realisieren. Ob in einer ausgebauten Scheune oder in umgenutzten Stallungen: Solche Gebäude besitzen das gewisse Etwas; unnachahmlich und einzigartig. Gleich ob man sich mit nostalgischen Möbeln einrichtet oder ganz modern: Der Käufer einer solchen Immobilie wird sich vom ersten Tag an darin zu Hause fühlen.

Eher selten jedoch umso attraktiver sind umgenutzte Industriebauten und Denkmäler der Technik. So kann ein alter Wasserturm genauso ein bewohnbares Denkmal sein, wie ein ehemaliger Bahnhof. Technische Details können erhalten werden und ermöglichen so interessante Aspekte von architektonischer Gestaltung und einer extravaganten Innenarchitektur. Industriehallen werden zu Lofts umgebaut, in denen man sich lichtdurchflutete Räume gestalten kann. Design, wie man es sonst nirgendwo findet. Hell, weit und eben ganz anders als das Gewohnte.

Ein Denkmal oder auch eine Eigentumswohnung in einem Denkmal sind längst nicht mehr allein Liebhaberstücke. Längst haben sich diese Immobilien zu begehrten Objekten auch für Kapitalanleger entwickelt. Wer eine denkmalgeschützte Eigentumswohnung vermieten möchte, hat immer etwas Besonderes zu bieten. Ob Stuck, Fachwerk oder einen lauschigen gepflasterten Innenhof: Die Denkmalimmobilie hebt sich aus dem übrigen Wohnungsmarkt heraus. Viele Mietinteressenten suchen bewusst nach Wohnungen, in der historische Details erhalten sind. Wohnungen, die liebevoll, hochwertig und exklusiv saniert wurden sind “in”. Dem Anleger sichern Mieter, die den Reiz der Denkmal-Immobilie zu schätzen wissen, langfristige und angenehme Mietverhältnisse.

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Steuern sparen Immobilie

Kapitalanlegern stehen grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um Steuern zu sparen. Eine Möglichkeit in diesem Zusammenhang ist die Immobilie als Kapitalanlage und als Steuersparmodell. Durch den Kauf einer Immobilie stehen verschiedene Wege offen, Steuern zu sparen. Sowohl die Abschreibungen als auch die Kosten für eine Immobilienfinanzierung und die Aufwendungen für den Erhalt der Immobilie können steuerlich geltend gemacht werden. Besonders attraktiv wird das Steuersparmodell durch Immobilen, wenn langfristige Steuereinsparungen angestrebt werden. Der Spareffekt durch die Immobile wird umso größer, je höher die regelmäßigen Steuerzahlungen der jeweiligen Kapitalanleger sind. Die Abschreibungen der Immobilien wirken sich im Rahmen der jährlichen Einkommenssteuererklärung steuermindernd aus. Dabei ist lediglich zu berücksichtigen, dass nur der Kaufpreis steuerlich geltend gemacht werden kann, nicht jedoch der Preis des Grundstücks. Es kann entweder eine lineare Abschreibung vorgenommen werden oder in Form einer degressiven Abschreibung. Immobilien, die vor 1925 erbaut wurden, können auf einen Zeitraum von 40 Jahren abgeschrieben werden und Immobilien, die erst danach erstanden sind können auf einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben werden. Degressive Abschreibungsmodelle sind nur möglich, wenn der Kapitalanleger die Immobilie selbst erbaut hat oder die Immobilie im Jahr des Baus erworben hat.

Neben den Abschreibungen können Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Immobilie anfallen, steuerlich geltend gemacht werden. Darunter sind verschiedene erhaltende Maßnahmen oder auch Maßnahmen im Zuge einer Sanierung oder Modernsierung der jeweiligen Immobilie zu verstehen.

Desweiteren ist es möglich, Verluste aus Vermietung und Verpachtung im Rahmen der jährlichen Einkommenssteuererklärung geltend zu machen. Verluste errechnen sich aus den Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung und den Ausgaben, die im Rahmen des Immobilienbesitzes entstehen. Ein dabei entstehendes Minus wirkt sich steuersenkend aus. Die genannten Steuersparpotenziale können grundsätzlich nur von Kapitalanlegern genutzt werden. Immobilienbesitzer, die ihre Immobilie selbst bewohnen sind von den Steuerspareffekten ausgeschlossen. Wer seine Immobilie als Eigenheim nutzt, hat jedoch die Möglichkeit im Rahmen der haushaltsnahen Dienstleistungen Steuern einzusparen. Rechnungen von Handwerken, die an oder in der Immobilie tätig waren, müssen Leistung und Material getrennt ausweisen, sodass beim Finanzamt, die Leistungen anerkannt werden können.

Je nach persönlicher Finanzlage, kann durch den Kauf einer oder mehrerer Immobilien bares Geld gespart werden. Nur bei frühzeitigem Verkauf ist Vorsicht geboten, da die Veräußerungsgewinne ebenfalls steuerliche Berücksichtigung finden und so unter Umständen Steuerspareffekte im Nachhinein wieder zunichtemachen.

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Pont du Clair in Mainz

Pont du Clair in Mainz  +++ verkauft +++ 

Gonsenheim gehört bereits seit 70 Jahren zu Mainz, bildet aber auch in der heutigen Zeit noch eine kleine eigenständige Stadt. Gonsenhei besticht durch seine ruhige und ländliche Umgebung. Im weiten Umfeld sind herrschaftliche Villen angesiedelt.

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