Archiv | April, 2008

Steuervorteile Immobilie

Ungeachtet der aktuell geführten Diskussion über Steuererleichterungen und der Frage, wie hoch eine eventuelle Entlastung ausfallen kann, genießt der Personenkreis der Immobilienbesitzer bereits jetzt eine ganze Reihe von Steuervorteilen.

Ganz besonders lukrativ in Bezug auf Steuervorteile Immobilien sind Objekte, die unter Denkmalschutz stehen. Oftmals handelt es sich dabei um sehr repräsentative Häuser aus vergangenen Jahrhunderten; aber auch alte, unter Denkmalschutz stehende Fabrikgebäude, die durch die Unternehmen nicht mehr genutzt werden, werden zu Wohnungen umgebaut und erfreuen sich am Markt großer Beliebtheit.

Allerdings sind bei solchen Immobilien vor Bezug umfangreiche Sanierungsarbeiten notwendig, die nur in enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden stattfinden können und durch die strengen Auflagen oftmals auch sehr kostenintensiv sind. Da kann man schon verstehen, wenn im Zusammenhang mit Denkmalimmobilien von Liebhaberobjekten gesprochen wird.

Der Staat lässt Erwerber bei der Sanierung einer unter Denkmalschutz stehenden Immobilie aber nicht allein, sondern sie kommen in den Genuss von Steuervorteile Immobilien. Konkret bedeutet das, dass die Erwerber im Laufe von 12 Jahren nahezu alle im Zusammenhang mit der Sanierung stehenden Kosten steuerlich absetzen können.

Weitere Steuervorteile Immobilie sind möglich, sollte dem Käufer das Objekt als Kapitalanlage dienen. Hier kann, je nach Baujahr, eine 2 bzw. 2,5-prozentige Abschreibung auf die Immobilie selbst an Ansatz gebracht werden.

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Steuerersparnis Denkmalschutz

Immobilienbesitzer, die ihr Eigentum selbst nutzen und so etwas für ihre private Altersvorsorge tun, haben in der Regel wenig Möglichkeiten, über ihre Immobilie Steuern zu sparen. Sind sie aber Eigentümer einer unter Denkmalschutz stehenden Immobilie, so haben sie über ihre Immobilie eine Steuerersparnis Denkmalschutz. Diese aber nur dann, sollte das Objekt vor Bezug durch den neuen Eigentümer modernisiert worden sein. Dabei sind die Bestimmungen der Denkmalbehörden zu beachten, was konkret bedeutet, dass z. B. beim Austausch neuer Fenster oftmals teure Holz- anstatt die günstigeren Kunststofffenster eingebaut werden müssen.

Der Gesetzgeber greift den Eigentümern von Denkmalimmobilien durch eine Steuerersparnis Denkmalschutz unter die Arme und gibt ihnen die Möglichkeit, die Kosten der Sanierung nahezu vollständig steuerlich geltend zu machen.

So können im Jahr der Sanierung und in den folgenden sieben Jahren jährlich 9 % und in den folgenden vier Jahren jährlich 7 % der Modernisierungskosten geltend gemacht werden. Das wären bei 100.000 € Modernisierungskosten in den ersten Jahren 9.000 € jährlich, die dem Eigentümer dank der Steuerersparnis Denkmalschutz weniger an Einkommen angerechnet werden.

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Kapitalanlage Rendite

Zu der Kapitalanlage Rendite gehören sanierte und denkmalgeschützte Immobilien. Dies können unter anderem ehemalige Fabrikgebäude und alte Villen sein. Sie erhalten meist mit hohem Aufwand ihr einstiges Aussehen. Dadurch bringen sie dem Eigentümer zum einen Mieteinnahmen. Zum anderen bieten sie Steuervorteile. So sind bei Kulturdenkmälern die Kosten für die auf 12 Jahre verteilten, nachträglich durchgeführten Renovierungsarbeiten von der Einkommenssteuer absetzbar, und zwar bis zu 100 %. Des Weiteren kann bei denkmalgeschützten Immobilien der Kaufpreis bis zu einer Höhe von 90 % steuerlich abgesetzt und der Kaufpreis innerhalb mehrerer Jahre bis zu 35 % vom Finanzamt erstattet werden. Nach dem Ablauf von 10 Jahren können zudem sanierte, denkmalgeschützte Immobilien steuerfrei verkauft werden. Unter Umständen ist auch die Erwirtschaftung einer Nachsteuerrendite möglich. Diese beträgt bis zu 8 % p. a., unterliegt nicht der Abgeltungssteuer und ist inflationsgeschützt.

Der Kauf einer sanierten, denkmalgeschützten Immobilie und die anschließende Vermietung ist somit eine lohnenswerte Kapitalanlage Rendite. Das Geld des Käufers muss jedoch sinnvoll eingesetzt werden. Die Ausgaben und die Mieteinnahmen müssen in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen, damit das Objekt renditefähig bleibt. So entsteht mit der Kapitalanlage Rendite eine Geldanlage, die zur Altersvorsorge oder zum Aufbau von eigenem Kapital genutzt werden kann. Immobilien mit einem günstigen Standpunkt, z. B. in der Stadtmitte, gewährleisten schon durch ihre günstige Lage eine gute Nachfrage.

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Abschreibung Denkmalschutz

Es steht außer Frage, dass Immobilien, die unter Denkmalschutz stehen, einen eigenen Charakter aufweisen. Aber neben der Einzigartigkeit, die solche Objekte haben, können die Eigentümer auch durch die Abschreibung Denkmalschutz steuerliche Vorteile nutzen.

Denn die überwiegende Mehrzahl der Denkmalimmobilien bedarf vor dem Bezug durch den Eigentümer einer umfassenden Sanierung. Aufgrund der Auflagen, die die Denkmalschutzbehörden bei einer solchen Sanierung machen, sind die Kosten einer Sanierung zuweilen deutlich höher als bei der Modernisierung einer “normalen” Immobilie. Von daher sind die Steuervorteile durch die Abschreibung Denkmalschutz für den Erwerber sicher hilfreich.

Praktisch gestaltet sich die Abschreibung Denkmalschutz derart, dass nahezu alle Kosten der Sanierung auf mehrere Jahre verteilt steuerlich abgesetzt werden können.

So sind im Jahr der Anschaffung bei einer Kapitalanlage sowie in den folgenden sieben Jahren jährlich 9 % der Kosten absetzbar; die vier darauf folgenden Jahre kann der Erwerber 7 % pro Jahr ansetzen.

Auch die lineare Abschreibung für die Immobilie wird hier in Ansatz gebracht.

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Geldanlage Rendite

Immobilien als Geldanlage mit guter Rendite

Die Finanzkrise hat das Vertrauen in die Kapitalmärkte zutiefst erschüttert und zu einer Kapitalwanderung von Aktien, Fonds und Zertifikaten hin zu sehr niedrig verzinsten Anleihen und Bundesschatzbriefen geführt. Dabei sollte man gerade jetzt auf Immobilien als Geldanlage mit ordentlicher Rendite setzen.

Immobilien gelten schon seit jeher als sichere Altersvorsorge, da sie handfeste Werte verkörpern. Mehr und mehr stellen Immobilien aber aber auch einen guten Weg zur renditeträchtigen Geldanlage dar. Natürlich gibt es auch im Bereich der Häuser enorme Unterschiede, ein Segment sticht aber auch in Krisenjahren beständig als überdurchschnittliche Kapitalanlage hervor: sanierte und denkmalgeschützte Objekte in exklusiver Lage.

Der Kauf eines solchen Gebäudes lohnt sich oft gleich mehrfach. Zum einen erreicht man durch die Vermietung von Wohn – und Gewerbeflächen hohe Renditen nahezu risikofrei, zum anderen ist es möglich, aufgrund des Denkmalschutzes Zuschüsse vom Staat für die Instandhaltung zu erhalten.

Nicht zu vergessen ist dabei, dass sanierte denkmalgeschützte Immobilien zu den sichersten Geldanlagen überhaupt gehören, da eine sehr große Nachfrage von potenziellen Mietern besteht, die ein altes und gut erhaltenes Gemäuer in guter Lage zu schätzen wissen.

Insgesamt sind denkmalgeschützte exklusive Immobilien als Geldanlage mit Rendite längst mehr als eine Altersvorsorge, sondern eine Geldanlage, die in den letzten Jahren mit den “modernen” Anlageprodukten an der Börse durchaus mithalten kann.

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Steuern sparen mit Eigentumswohnung

Steuern sparen mit einer Eigentumswohnung? Den Traum von einer Eigentumswohnung verwirklichen und dabei Steuern sparen? Das gibt es doch gar nicht!

Doch! Es geht mit wunderschönen, exklusiven Eigentumswohnungen – in sanierten, denkmalgeschützten Immobilien. Diese Immobilien sind meist Altbauten, die unter Denkmalschutz stehen, so dass sie zwar aufwändig saniert werden dürfen, aber in ihrer Kernsubstanz erhalten und in der Fassadengestaltung entsprechend ihrem früheren architektonischen Stil restauriert werden müssen. So entstehen sanierte Mehrfamilienhäuser der unterschiedlichsten architektonischen Stilrichtungen – von außen als Altbau wunderschön anzusehen, von innen mit allem erdenklichen Luxus ausgestattet. Dazu gehören beispielsweise Echtholzparkett, Isolierglasfenster, exklusive Bäder, großzügige Balkone und Tiefgaragenstellplätze.

Steuern sparen mit einer Eigentumswohnungen ist möglich, wenn die Wohnung vermietet oder selbst genutzt wird. Bei der Vermietung von Immobilien entstehen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, die versteuert werden müssen. Macht man bei der Vermietung einen Verlust, weil die Kosten höher sind als der Ertrag, sinkt die Steuerlast, weil der Verlust aus Vermietung und Verpachtung die Summe aller Einkünfte senkt.

Maßgeblicher Bestandteil für die Kosten der Wohnung sind die Abschreibungen für die Wertminderung bei Nutzung. Sie sind für denkmalgeschützte Immobilien höher als für Bestandsimmobilien. Im Ergebnis sorgen die erhöhten Abschreibungen bei denkmalgeschützten Immobilien dann für eine Reduzierung der Einkünfte und eine geringere Steuerlast.

So funktioniert das Prinzip “Steuern sparen mit Eigentumswohnung”, das für Selbständige und Angestellte mit gehobenem Einkommen sehr interessant sein kann!

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Denkmalschutz Steuer

Die Denkmalschutz Steuer ist wohl eine der letzten Steueroasen in Deutschland, die Eigenheimzulage ist weggefallen und steuerbegünstigte Immobilien haben an Reiz verloren. Baudenkmäler können gem. §§ 7i, 7h EStG (Einkommenssteuergesetz) steuerlich abgeschrieben werden. Zeitgleich muss angemerkt werden, dass solche Immobilien unabhängig von der Denkmalschutz Steuer einen hohen Schutz vor Inflation und Wertverfall bilden. Wenn Standort und Lage stimmen, bieten Denkmal geschützte Immobilien eine besonders hohe Sicherheit. Spekulationen an der Börse sind nicht von Bedeutung.

Die Denkmalschutz Steuer – die Vorteile einer klugen Investition

Seit dem Jahr 2009 werden solche Immobilien außerdem nicht von der Abgeltungssteuer getroffen, die Spekulationsfrist beträgt zehn Jahre, der höhere Verkaufspreis bleibt weiterhin steuerfrei. Jegliche Modernisierungskosten können auf zwölf Jahre steuerlich abgeschrieben werden, Anschaffungskosten für Altbausubstanzen sind ebenfalls steuerlich absetzbar. Die Denkmalschutz Steuer betrifft insbesondere schöne und repräsentative Gebäude, diese müssen allerdings vor der Sanierung erworben werden. Besonders interessant ist der Erwerb für eine spätere Vermietung, hier sind die Nebenkosten extrem niedrig, die Mieten jedoch gleich bleibend.

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Steuervorteile Denkmalimmobilie

Steuervorteile durch Denkmalimmobilie sichern

Mit dem Erwerb einer denkmalgeschützte Immobilie können clevere Investoren Steuervorteile nutzen. Dadurch sinkt die Steuerbelastung und die Nettorendite nach Steuern steigt. Der Fiskus hat folgende Steuervorteile für eine Denkmalimmobilie vorgesehen:

Wie bei jeder vermieteten Immobilie kann die Abschreibung nach § 7 Einkommensteuergesetz (EStG) geltend gemacht werden. Für Wohngebäude, die vor dem 1. Januar 1925 fertig gestellt wurden, sind es 2,5 Prozent, für Wohngebäude, die später hergestellt worden sind, beträgt die jährliche Abschreibung immerhin noch Prozent.

Zusätzliche Steuervorteile bietet eine Denkmalimmobilie durch die Abschreibung der Sanierungskosten. Liegt die Immobilie in einem städtebaulichen Entwicklungs- oder Sanierungsgebiet (§7h EStG) oder handelt es sich um ein Baudenkmal (§7i EStG) können zusätzlich im Jahr der Herstellung und in den folgenden sieben Jahren jeweils 9 Prozent und in den folgenden vier Jahren jeweils 7 Prozent der Herstellungskosten für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen zur Erhaltung des Gebäudes als Baudenkmal abgesetzt werden.

Doch nicht nur für Investoren ist der Kauf eines denkmalgeschützen Altbaus interessant. Auch für selbstgenutzte Objekte bieten sich die Steuervorteile einer Denkmalimmobilie. Der § 10f EStG regelt die Steuerbegünstigung für zu eigenen Wohnzwecken genutzte Baudenkmale und Gebäude in Sanierungsgebieten. Demnach können die Aufwendungen in dem Jahr, in dem sie angefallen sind und in den folgenden neun Jahren mit jeweils 9 Prozent als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden.

Fazit: eine Denkmalimmobilie bietet für Investoren und Eigennutzer lukrative Steuervorteile.

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Steuervorteile Immobilien

Steuervorteile denkmalgeschützter Immobilien

Es gibt heute nur noch sehr wenige Möglichkeiten für Angestellte oder Selbständige mit höherem Einkommen, Steuern zu sparen. Eine dieser Möglichkeiten ist der Kauf einer sanierten denkmalgeschützten Immobilie. Ein Thema, das in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt hat – leider manchmal auch für negative.

Welche Steuervorteile Immobilien tatsächlich bieten können? Nun, Steuervorteile bei Immobilien entstehen im Zusammenhang mit einer Vermietung. Wird eine Immobilie vermietet, müssen die daraus generierten Einkünfte versteuert werden. Sind diese Einkünfte negativ und verursachen damit einen Verlust, senken sie die Steuerlast. Die Folge sind Steuervorteile durch Immobilien.

Bei der Berechnung dieser sogenannten Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung werden die Einnahmen aus den Mietzahlungen den Ausgaben in Form der Darlehensraten und Abschreibungen gegenüber gestellt. Sind die Einnahmen dann niedriger als die Ausgaben, entsteht der Verlust, der die Steuerlast senkt.

Grundsätzlich gibt es diese Steuervorteile bei denkmalgeschützten Immobilien, aber auch bei Bestandsimmobilien. Bei denkmalgeschützten Immobilien darf allerdings eine höhere jährliche Abschreibung für die Wertminderung der Immobilie angesetzt werden als bei Bestandsimmobilien. Diese höhere Abschreibung verursacht wiederum höhere Ausgaben und damit einen größeren Verlust. In der Folge senkt der höhere Verlust die Steuerlast. Aus diesem Grund sind die Steuervorteile denkmalgeschützter Immobilien höher als die Steuervorteile von Bestandsimmobilien.

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Steuersparmodelle Immobilien

Steuersparmodelle Immobilien bedeuten Investitionen, die in doppelter Hinsicht sehr interessant sind: Sie können eine besonders schöne, wertvolle Immobilie mit ganz besonderem Charme erwerben und mit diesem Erwerb gleichzeitig Ihre Steuerlast erheblich reduzieren. Möglich ist das, weil der Gesetzgeber die Steuersparmodelle Immobilien im Gegensatz zu vielen anderen Steuerschlupflöcher weiterhin zulässt. So können Sie nicht nur bei Vermietung der sanierten Denkmalschutzimmobilie einhundert Prozent der Sanierungskosten in zwölf Jahren und bei Eigennutzung neunzig Prozent in zehn Jahren steuerlich abschreiben, sondern unterliegen auch keiner Spekulationssteuer, wenn Sie die wertvolle Immobilie nach Ablauf von zehn Jahren wieder veräußern.

Denkmalgeschützt Objekte gehören zu den Immobilien-Schmuckstücken einer jeden Stadt. Üblicherweise findet man sie in besonders schönen, eingewachsenen Lagen, und der Charme dieser Objekte mit ihren großzügigen Wohnungsschnitten und Raumhöhen hinter prachtvollen Fassaden macht sie zu den begehrtesten Wohnobjekten. Um die Wertbeständigkeit und Vermietbarkeit einer denkmalgeschützten Immobilie müssen Sie sich im Gegensatz zu vielen anderen Objekten, die unter dem Begriff Steuersparmodelle Immobilien während der letzten Jahre für manche negative Presse gesorgt haben, keine Gedanken machen.

Wer eine besonders schöne Immobilie sucht und den Immobilienerwerb steuerlich bestmöglich nutzen möchte, für den sind Steuersparmodelle Immobilien in Verbindung mit einem denkmalgeschützten Gebäude eine sehr attraktive, konkurrenzlose Investition.

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