Archiv | März, 2008

Altbausanierung

Altbausanierung ist ein nicht selten angesprochenes Thema in Zeiten von immer besser werdenden Technologien zur Energieeinsparung und Umweltfreundlichkeit. Doch verhält es sich in diesem Fall anders als bei der Forschung nach neuen Technologien und deren Umsetzung – Die Anlage, die man in eine Altbausanierung steckt muss sich nämlich nicht unbedingt lohnen. Bei besonders maroden Häusern, die nicht nur ineffizient in Sachen Energieverbrauch sind sondern zusätzlich auch noch einen Mangel an Stabilität des Fundamentes aufweisen, wäre eine Sanierung kaum wirtschaftlich.

Bei einer Altbausanierung jedoch spart man sich nicht nur Geld durch Heizkosteten, sondern man wird durch besondere Altbausanierung Förderungsmittel von staatlichen Einrichtungen wie KfW und Bafa bezuschusst, wobei man selbige grundlegend unterscheiden muss. Die KfW setzt sich für Reparaturen und Altbausanierungen ein, die das Haus energieeffizienter machen. Bringt man Technologien wie Solaranlagen oder Wärmepumpen an, so bekommt man eine Förderung des Bafa, da man auf ewigwährende beziehungsweise erneuerbare Energieressourcen zurückgreift.

Anders als bei kleinen Sanierungen erhält man bei einer Komplettsanierung eines Hauses durchaus mehr Zuschuss, insofern sich eine deutliche Verbesserung der Energieabstrahlung, des Energieverbrauchs, etc. breit macht, die nach speziellen Verfahren gemessen und anhand von Tabellen ausgewertet wird. Im Grunde genommen kann man so eine ganz einfache Gleichung aufstellen: Je mehr der Energiebedarf sinkt umso größer wird die staatliche Förderung. So kann sich letztendlich auch eine Sanierung eines maroden Hauses lohnen, da die Förderungen heutzutage einfacher geworden ist und mit ein wenig Geschick der richtige Weg zu einem “grünen” Haus eingeschlagen werden kann, was natürlich nicht nur finanziell, sondern auch der Umwelt Pluspunkte bringt.

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Immobilie Altersvorsorge

Immobilen als Altersvorsorge – Welche Vorteile erwarten den Hausbesitzer hierbei?

Denkmalgeschützte und sanierte Immobilien üben nicht nur einen besonderen Reiz als behagliche und voll im Trend der Zeit liegende Mietobjekte aus, sondern erfreuen sich zudem als krisensichere Wertanlage und zusätzliche Altersvorsorge stets größer werdender Beliebtheit.

Sofort nach dem Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie kann der Käufer von den zahlreichen steuerlichen Vorteilen profitieren, die eine solche Immobilie mit sich bringt.

Wenn die Immobilie selbst nicht vom Besitzer bewohnt wird, kann hierfür in der Regel recht schnell ein Mieter gefunden werden. Denkmalgeschützte, sanierte Immobilien sind auf dem Haus- und Wohnungsmarkt stets sehr gefragt. Die möglichen Mieteinnahmen hierfür sind in der Regel entsprechend hoch.

Laut einer aktuellen Umfrage einer bekannten Bausparkasse schätzen 77 Prozent der Befragten eine eigene Immobilie als zusätzliche Altersabsicherung und möchten diese Option der privaten Altersvorsorge für ihren Lebensabend nutzen. Die Möglichkeit, mit der erworbenen Immobilie auch der eigenen Nachkommenschaft eine wertvolle finanzielle Basis zu vermachen, spielt bei der Anschaffung einer denkmalgeschützten Immobilie als Altersvorsorge ebenso eine große Rolle.

Natürlich lässt sich eine denkmalgeschützte Immobilie im Allgemeinen nach den eigenen Vorstellungen sanieren. Dies sollte jedoch in Absprache mit dem zuständigen Amt für Denkmalschutz geschehen. Dieses stellt im Falle einer Sanierung oder Modernisierung in der Regel Auflagen an den Hausbesitzer, die es von diesem zu erfüllen gilt. Oftmals lassen sich diese Auflagen jedoch mit den eigenen Vorstellungen der Immobiliensanierung vereinbaren.

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Lofts

So genannte Lofts werden sehr häufig erworben, wenn eine besondere Immobilie gekauft werden soll. Dabei bedeutet dies nicht unbedingt, dass Lofts in der obersten Etage eines Hauses aufgezogen werden. Es ist in modernen Lofts oft so, dass sanierte Immobilien verwendet werden, die oftmals exklusiv eingerichtet und darüber hinaus denkmalgeschützt sind. Hier ist es oft kein Problem, ein edles Loft einzurichten, was immer wieder gefragt ist.

Dabei kommt es vor allem darauf an, dass Großzügigkeit gezeigt wird, in einer Kombination mit einer Menge an Exklusivität und Charme. Meist werden alte und neue Stile extravagant gemischt, so dass es dazu kommt, dass ein ganz eigener Wohncharakter erzeugt wird. Meist sind die Wände noch im Originalzustand und die Einrichtung ist besonders hochwertig. Die hierdurch erzeugte Stimmung innerhalb der Wohnräume ist einmalig.

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Denkmalschutz Steuern

Hinter dem Stichwort “Denkmalschutz Steuern” verbirgt sich eines der wenigen noch verbliebenen Steuerschlupflöcher. Wer in eine denkmalgeschützte Immobilie investiert, kann die Steuerlast auf sein Einkommen deutlich reduzieren. Aber Denkmalschutz Steuern bedeutet noch mehr: Nach Ablauf von zehn Jahren kann die Immobilie steuerfrei veräußert werden.

Im Detail beinhaltet Denkmalschutz Steuern, dass die Sanierungskosten bei Eigennutzung der Immobilie zehn Jahre lang mit jeweils neun Prozent steuerlich abgeschrieben werden können. Bei Vermietung der denkmalgeschützten Immobilie ist eine Abschreibung der Sanierungskosten mit je neun Prozent in den ersten acht Jahren und noch einmal je sieben Prozent in den folgenden vier Jahren möglich. Selbstverständlich kann auch der auf das Gebäude (ohne Sanierungs- und Grundstücksanteil) entfallende Kaufpreis mit jährlich zweieinhalb Prozent (Immobilien bis Baujahr 1924) bzw. zwei Prozent (Immobilien ab Baujahr 1925) steuerlich abgesetzt werden.

Doch Erwerb und Sanierung eines denkmalgeschützten, hochwertigen Gebäudes in guter Innenstadtlage sind nicht nur unter dem Aspekt Denkmalschutz Steuern interessant, sondern bedeuten gleichzeitig Schutz vor Inflation, eine sichere Altersvorsorge und, bei sorgfältiger Auswahl der Immobilie, erhebliches Wertsteigerungspotenzial. Nicht vergessen werden darf bei der Auflistung der Vorteile das besondere Wohngefühl, das der Charme und die Großzügigkeit eines schönen, luxuriös sanierten alten Hauses bieten. Wer es nicht selber bewohnen möchte, kann sicher sein, eine exklusive Altbauwohnung in einem ansprechenden Gebäude langfristig gut vermieten zu können, so dass auch die Objektrendite interessant sein kann.

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Steuersparmodell Denkmalschutz

Als eine der letzten Möglichkeiten, Steuern auf das Einkommen zu sparen, ist das Steuersparmodell Denkmalschutz übrig geblieben. Zudem sind Immobilien eine sichere Wertanlage, die auch durch Inflation oder Börsenschwankungen nicht an Wert verlieren. Um das Steuersparmodell Denkmalschutz nutzen zu können, muss sich die erworbene Immobilie in einem ausgewiesenen Sanierungsgebiet befinden oder als Baudenkmal anerkannt sein. Um auch langfristig Wertzuwachs und steigende Mieteinnahmen garantieren zu können, ist die Lage der Immobilie entscheidend. Nur starke Standorte mit Bevölkerungszuwachs und hoher Wirtschaftskraft kommen in Frage.

Weiterer Vorteil denkmalgeschützter Immobilien ist, dass sie sich meist in bester Lage direkt im Stadtzentrum befinden und eine attraktive, repräsentative Ausstrahlung besitzen. Für diese denkmalgeschützten Immobilien können die gesamten Anschaffungs- und Modernisierungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Bis Baujahr 1924 können Kapitalanleger die Anschaffungskosten über 40 Jahre mit 2,5 %, ab dem Baujahr 1925 über 50 Jahre mit 2 % von der Steuer absetzen. Die Kosten für den Grundstückserwerb sind nicht absetzbar. Für eine optimale Nutzung des Steuersparmodells Denkmalschutz sollte die Immobilie vor der Sanierung bzw. Modernisierung erworben werden. Die Modernisierungskosten können zu 100 % über 12 Jahre steuerlich geltend gemacht werden: acht Jahre mit 9 % und vier Jahre mit 7 %. Selbstnutzer können immerhin noch 90 % der Sanierungskosten über zehn Jahre verteilt von der Einkommenssteuer absetzen.

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Exklusive Immobilien

Sanierte, denkmalgeschützte Immobilien bieten eine einzigartige Exklusivität

Denkmalgeschützte, sanierte Bauwerke gehören in die Kategorie “Exklusive Immobilien”. Verschiedene Baustile und individuelle Besonderheiten verleihen diesen Immobilien ihren besonderen Charme. Die Bezeichnung “Exklusive Immobilien” verdienen diese Häuser ebenfalls durch ihre meist gute innerstädtische Lage und architektonische Gestaltung. Diese außergewöhnlichen Bauwerke gelten als Kulturgüter und verdienen daher einen speziellen Schutz.

Ein großer Anreiz ist sicherlich ebenso die einzigartige Wohnatmosphäre. Ein Hauch von Vergangenem inmitten einer modernen Wohnkultur. Denkmäler sind historische Zeitzeugen und bieten einen Rückblick auf die Baukunst längst vergangener Tage. Ebenso unterstreichen sie die Exklusivität von Firmen und Privatpersonen. Liebenswerte, kleine Details, hohe Räume und dickes Mauerwerk sorgen für ein luxuriöses Flair. Exklusive Immobilien zu erwerben bedeutet für viele Menschen die Erfüllung eines Wohntraumes. Sie widmen sich liebevoll der Pflege und dem Erhalt und profitieren dabei von den staatlichen Förderprogrammen und Steuergesetzen. Exklusive Immobilien, wie denkmalgeschützte Häuser, bieten ihrem Käufer ebenso spezielle Steuervorteile, mögliche Fördermittel der KFW – Bank, ein Wertsteigerungspotential und Inflationssicherheit.

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Denkmalimmobilie Steuervorteile

Sie sind ganz sicher schön anzusehen und nahezu jeder würde gerne einmal in einer Denkmalimmobilie wohnen. Bis sie aber zu einem solchen Schmuckstück wurden, sind von den Eigentümern oftmals lange und kostenintensive Sanierungsarbeiten nötig gewesen. Und da ist es neben der Frage des Geldes auch die des eigenen Nervenkostüms, ob man sich eine Sanierung antun möchte, wenngleich eine Denkmalimmobilie Steuervorteile bietet, wie sie bei kaum einer anderen Immobilie möglich ist.

Denn die Sanierungskosten können in zwölf Jahren nahezu zu 100 % abgesetzt werden; im Jahr der Anschaffung sowie den folgenden sieben Jahren zu jährlich 9 % und in weiteren vier Jahren zu 7 % im Jahr. Es muss bei der Sanierung, um wirklich für die Denkmalimmobilie Steuervorteile in Kauf nehmen zu können, aber darauf geachtet werden, dass sie in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde stattgefunden hat, die die Sanierung nach den geltenden Normen für Denkmalimmobilien anerkennt. Sonst kann es auch schwierig werden, die Kosten beim Finanzamt als Denkmalimmobilie Steuervorteile durch den Erwerber anerkannt zu bekommen.

Sollte zudem seitens des Erwerbers geplant sein, die Immobilie zu vermieten, dann gelten die üblichen Abschreibungsrichtlinien, die zusätzlich der Denkmalimmobilie Steuervorteile verschaffen. So kann die Immobilie selbst zu 2 % jährlich für 50 Jahre abgeschrieben werden, bei Immobilien, die vor dem 01.01.1924 gebaut wurden, für 40 Jahre zu 2,5 % pro Jahr.

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AfA Denkmalschutz

Nicht wenige Menschen entscheiden sich ganz bewusst für ein Wohnen in einer denkmalgeschützten Immobilie. Gerade wohl auch deshalb, weil der Charme des Alten für viele einfach faszinierend ist.

Allerdings bringen Denkmalimmobilien oftmals auch einen nicht unerheblichen Renovierungsstau mit sich, der wegen der strengen Auflagen zudem auch sehr teuer ist.
Damit aber auch Denkmalimmobilien ihre Käufer finden, die bereit sind, die Immobilie aufwendig und teuer zu sanieren, gewährt der Gesetzgeber auf die Kosten für die Sanierung die so genannte AfA Denkmalschutz.

Diese besagt, dass Eigentümer von Denkmalobjekten die Renovierungskosten steuerlich absetzen können. Und zwar im Jahr der Anschaffung sowie in den folgenden sieben Jahren zu jährlich 9 % und in den folgenden vier Jahren zu 7 % per anno. Insofern können die Eigentümer durch Nutzung der AfA Denkmalschutz nahezu 100 % ihrer Renovierungskosten bei ihrer Steuererklärung geltend machen.

Allerdings bezieht sich die AfA Denkmalschutz tatsächlich nur auf die entstandenen Kosten für die Sanierung. Abschreibungsmöglichkeiten für die Immobilie selbst sieht das Gesetz nicht vor; hier greifen lediglich die linearen Abschreibungsmöglichkeiten für den Fall, dass das Objekt an Dritte vermietet wird.

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Immobilien Loft

„Im Osten werden blühende Landschaften entstehen“, so äußerte sich der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl über die Situation in den Ländern der ehemaligen DDR. Dass diese blühenden Landschaften nur sehr schleppend entstehen würden, wurde erst viel später deutlich.

Viel schneller entwickelte sich allerdings der Immobilienmarkt. Viele leerstehende Fabrikgebäude wurden von Investoren erworben und umfassend saniert, sodass am Ende ein attraktives Immobilien Loft entstand. Wer klug war, der ließ die Immobilien Loft zuvor unter Denkmalschutz stellen und konnte für die Sanierung der Immobilien Loft die Steuervorteile in Kauf nehmen. Diese besagen, dass die Kosten für die Sanierung in 12 Jahren nahezu in voller Höhe abgesetzt werden können.

Letztlich bietet neben den steuerlichen Aspekten ein Immobilien Loft aber viele Gestaltungsmöglichkeiten. Oftmals nur aus einem riesigen großen und hohen Raum bestehend, können Lofts durch Trennwände in unterschiedliche Räume abgeteilt oder aber dem Charme eines Lofts entsprechend, so belassen werden.

Zudem haben Immobilien dieser Art den Vorteil, dass sie oftmals mit großen Fenstern ausgestattet sind und so eine Menge Licht in den Raum hineinlassen.
Aufgrund der Exklusivität haben Loft-Immobilien natürlich ihren Preis, der von Liebhabern genauso wie von Kapitalanlegern gleichermaßen gezahlt und akzeptiert wird.

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Denkmalschutz Abschreibung

Für viele Bauherren sind denkmalgeschützte Immobilien nicht nur historische, repräsentative und erhaltenswerte Gebäude, sondern auch steuerlich interessant Objekte, denn sowohl für Kapitalanleger als auch für Privatnutzer, gewährt der Deutsche Staat die so genannte Denkmalschutz Abschreibung. Nach dem Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie, werden Investitions- und Instandhaltungskosten für Sanierung und somit Erhalt eines denkmalgeschützten Objektes in Deutschland steuerlich belohnt.

Eine wesentliche Voraussetzung für eine Denkmalschutz Abschreibung aber ist, dass die Baumaßnahmen mit ausdrücklichem Einvernehmen der dafür zuständigen Denkmalschutzbehörde durchgeführt werden.

Steuerlich begünstigt werden solche Maßnahmen, die das Gebäude entweder als Denkmal erhalten, oder es weiterhin sinnvoll nutzbar zu machen. Deshalb hat sich auch in Deutschland die Denkmalschutz Abschreibung sowohl für Kapitalanleger, als auch für private Nutzer zur perfekten Möglichkeit entwickelt, um Steuern zu sparen.

Bis zum Baujahr 1924, können zum Beispiel Kapitalanleger 40 Jahre lang neben Modernisierungskosten, auch Kosten für Anschaffungen in Höhe von 2,5 Prozent von der Steuer absetzen und ab Baujahr 1925, 2,0 Prozent 50 Jahre lang. Natürlich profitieren auch Selbstnutzer von den hohen Denkmalschutz Abschreibungen.

Selbst beim Verkauf einer denkmalgeschützten Immobilie nach 10 Jahren, profitiert der Anleger noch von einem steuerfreien Objektverkauf und selbst entstehende Gewinne sind abgeltungssteuerfrei.

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